Jede Krankheit hat ihren besonderen Sinn,
denn jede Krankheit ist eine Reinigung,
man muss nur herausbekommen, wovon

von Christian Morgenstern

Heilpraktikerin in Gauting
 
Willkommen auf meiner Website

Geboren 1972 und aufgewachsen in München, wurde ich schon früh in meiner Kindheit zu einer Naturverbundenheit erzogen, die mich in vielen Lebensabschnitten begleitete und dahin prägte, dass ich heute in meinem Heilpraktiker-Beruf die gesuchte Erfüllung finden durfte. 

Nach meinem Abitur, einer Ausbildung zur Versicherungskauffrau und einem erfolgreich abgeschlossenen Studium zur Kommunikationswirtin, absolvierte ich nach der Geburt meiner zweier Kinder, 2006 eine Ausbildung zur Aromamassage an der Klinik Augustinum in München. Weitere Kurse in Aromatherapie folgten. 
Mit der Aromamassage arbeitete ich unter anderem ehrenamtlich als begleitende Unterstützung der  Eltern kranker Kinder im Ronald McDonald-Haus der Kinderhilfe Stiftung am Klinikum Großhadern.  Diese Erfahrung führte mich zu der Erkenntnis, dass ich über die Körperharmonisierung hinaus und vordergründlich in die therapeutische Arbeit wollte. 2008 begann ich daraufhin meine Ausbildung zur Heilpraktikerin am Zentrum für Naturheilkunde in München, die ich 2011 durch das Bestehen der Amtsarztprüfung erfolgreich abschließen konnte.

 

 
 

Fachspezifische Fort- und Weiterbildungen waren stets ein Teil meiner Ausbildung und sind es nach wie vor. 

Seit 2012 führe ich meine Naturheilpraxis in Gauting.

Meine Tätigkeit sehe ich als richtungsweisende Therapeutin zur Erlangung und Erhaltung der Gesundheit, durch eine auf jeden einzelnen Patienten abgestimmte Therapieform. Basierend auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, vordergründlich auf den drei Säulen der Seele, des Geistes und des Körpers. Das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse eines jeden Patienten und ihn in Entscheidungen einzubeziehen, so dass eine Zusammenarbeit auf gegenseitigem Respekt und Achtsamkeit entstehen kann, stellt für mich eine wichtige Grundlage dar.
Hilfreich und wertvoll sehe ich auch die Zusammenarbeit von Naturheilkunde und Schulmedizin, die ich gerne nutze.
Ich freue mich Sie auf Ihrem eigenen Weg, Ihrem Gesundwerden oder Gesundbleiben zu unterstützen und zu begleiten.

Ihre Michaela Meißnitzer
Heilpraktikerin



 

Diagnostik

Heilkundliche Diagnostik
Gesamtheit
In der naturheilkundlichen Betrachtungsweise wird der Mensch in seiner Gesamtheit in Augenschein genommen.
Konstitution
Neben der Konstitution spielen verschiedene Körpermerkmale, Ausdrucksform und Lebensführung eine wichtige Rolle.
Regulation
Die unterschiedlichen Diagnoseverfahren bringen wertvolle Analysen, um den  Zustand des Körpers und den Status der körpereigenen Regulationssysteme beurteilen zu können.
Diagnostik
Durch ihre Zusammenführung entsteht eine aussagefähige Gesamtdiagnostik.

 

Anamnese

Die Erstanamnese ist ein wichtiges Fundament für eine erfolgreiche Therapie und stellt die Basis für weitere diagnostische Verfahren dar.
Neben den aktuellen Beschwerden und Symptomen werden auch Vorerkrankungen, Lebensführung und familiäre Dispositionen abgefragt.  
Beratung, Aufklärung und eine körperliche Untersuchung fließen ebenfalls in die Erstanamnese mit ein. Hilfreich sind auch vorhandene
Befunde oder Laboruntersuchungen, die Sie bitte zum Ersttermin mitbringen.
Bitte bedenken Sie, dass eine gründliche Anamnese Zeit erfordert und mit ca. 1,5 Std. gerechnet werden sollte.

Reflexzonendiagnostik

Befinden sich ein inneres Organ im Ungleichgewicht, kann es sich über sogenannte Reflexbögen, über die Verbindung zu Nervenfasern, auf bestimmte
Haut- bzw. Reflexzonen ausdrücken. Durch diese Wechselbeziehung werden innere Abläufe durch äußere Kennzeichen sichtbar, die diagnostisch und
therapeutisch genützt werden können. Reflexzonen findet man am ganzen Körper, vorwiegend am Rücken, an den Füßen aber auch an Händen und Ohren.
Diese können sich durch eine veränderte Gewebsbeschaffenheit wie Schmerz, Verhärtung, Aufquellung oder Farbveränderung zeigen.

Anlitzdiagnostik

Unter Anlitzdiagnostik versteht man die Betrachtung des Gesichtes auf organ- und funktionsspezifischen Zeichen, die Hinweise auf funktionelle
Störungen im Körper aber auch auf Krankheitsdispositionen geben können. Bereits im Vor- und Frühstadium einer Krankheit können sich durch
Stoffwechselveränderungen im Körper Merkmale ausbilden, die in bestimmten Gesichtsausdruckszonen zu finden sind. So kann zum Beispiel eine
Schwellung unterhalb der Unterlippe auf Leber und Milz hindeuten, eine gerötete Nasenspitze auf den Magen, geschwollene Oberlieder auf das
Herz und geschwollene Unterlieder auf eine Nierenschwäche zeigen.

Pulsdiagnostik

Die Pulsdiagnostik verzeichnet ihren Ursprung schon im 5.Jh. v. Chr.
Anders als bei der schulmedizinischen Pulsdiagnostik, die sich in erster Linie auf das Herz-Kreislaufsystem bezieht, liegt die Sichtweise in der
traditionellen europäischen Medizin auf der Bewertung der Qualität des Pulses. Ausschlaggebend ist Kraft, Volumen, Rhythmus, Länge und Ebene.
Durch diese Qualitätsmerkmale können Mangel oder Fülle bzw. Disharmonien in den entsprechenden Organen oder Funktionskreisen bewertet werden.

Augendiagnostik

Mit Hilfe der Augendiagnostik erhält man einen Einblick auf die Grundkonstitution des Patienten, mit seinen individuell anlagebedingten Schwächen
und seiner genetisch geprägten und familiären Krankheitsdisposition. Die Irisdiagnostik kann somit auch als ein Frühwarnsystem angesehen werden,
dass man dazu nutzen kann, einer Manifestierung der anlagebedingten Schwachstellen, in Form von einer Erkrankung, vorbeugend entgegen zu wirken.
Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Grundkonstitutionen voneinander:
Die lymphatische Konstitution (blaue Iris), die hämatogene (braune Iris) und die Misch-Konstitution ( grünlich-braune Iris). Neben der Irisfarbe werden
auch Flecken, Einlagerungen, Pigmentierungen oder Gefäße interpretiert die auf Funktionsstörungen von einzelnen Organen oder ganzen Organsystemen
hindeuten können.

Labor

Neben der naturheilkundlichen Betrachtungsweise geben Laborparameter wichtige Aufschlüsse über den momentanen Status der körpereigenen Prozesse.
Ich arbeite mit verschiedenartigen Labors zusammen um Blutwerte, Stuhluntersuchungen oder Hormontestungen abfragen zu können.

 

Therapien

Therapien Naturheilknde
Naturheilkunde:
Ziel ist es, mit den verschiedenen Möglichkeiten der Naturheilkundeverfahren Effekte zu nutzen, welche die Selbstheilungskräfte aktivieren, mobilisieren und stabilisieren.
Bedürfnisse:
Welche Therapieart oder –kombination zum Tragen kommt, ist abhängig von der aktuellen Gesundheitslage, der individuellen Thematik, Konstitution, dem Temperament sowie den persönlichen Bedürfnissen des Patienten.
Gesundheitsplan:
Gerne erarbeite ich gemeinsam mit Ihnen den auf Sie individuell abgestimmten Gesundheitsplan, um eine schnellstmögliche Linderung oder Gesundung in Betracht ziehen zu können.
Therapieformen:

Ableitung, Ausleitung, Entgiftung
Biologische Hormontherapie | Massagen
Frauenheilkunde | Infusionstherapie
Neuraltherapie | Homöosiniatrie
Farbtherapie nach Peter Mandel
 

ABLEITUNG, AUSLEITUNG, ENTGIFTUNG

Ab- und Ausleitungsverfahren bilden eine wichtige Stütze in der traditionellen Naturheilkunde. Schon früh erkannte man, dass eine Erkrankung in Verbindung
einer gestörten Säftebildung steht. Im optimalen Zustand ist der Körper selbst in der Lage über Darm, Niere, Leber oder Haut auszuleiten und damit zu entgiften.
Kommt es aber zu Funktionsstörungen im Körper durch Schadstoffbelastungen, Umwelteinflüsse oder auch Stress, ist die Ausleitung und Entgiftungsfunktion
beeinträchtigt und es kommt zu Ansammlungen von Schlacken und Stauungszuständen in Organen oder ganzen Organsystemen. Um die gestörten Regelmechanismen
im Körper wieder herzustellen zu können, werden verschiedene Ab- und Ausleitungsverfahren angewendet.

Hierzu zählen:

  • Aderlass
  • Trockenes Schröpfen, blutiges Schröpfen
  • Baunscheidtieren
  • Blutegel
  • Cantharidenpflaster

Bioidentische oder natürliche Hormontherapie

Von Anbeginn unseres Lebens bis zum Ende bestimmen und regulieren Hormone Steuerungssysteme in unserem Körper.
Sie betreffen Kinder, Frauen und Männer jeder Altersstufe gleichermaßen und sind maßgebend für unsere geschlechtliche
Identität, das Wachstum, unsere Sexualität, Fortpflanzung, Stressbewältigung, Psyche, Gesundheit und der Regulation einzelner 
Stoffwechselprozesse.Hormone sind Botenstoffe die an unterschiedlichsten Orten im Körper gebildet werden und über spezifische
Drüsen, aber auch Körperzellen ausgeschüttet werden. Sich gegenseitig beeinflussend, regulieren sie in einem fein abgestimmten
Zusammenspiel unser tägliches Dasein.In bestimmten Lebensphasen wie Geburt, Pubertät, Wechseljahre, Stress, Krankheit, aber auch
durch verschiedene äußere Einflüsse, kann dieses empfindliche System gestört werdenund es kann zu einer hormonellen Dysbalance kommen.
Die Folgen können vielfältig sein:
 

Äußere Erscheinung
Gewichtsprobleme, Haarausfall, trockene, dünne, brüchige, fettige Haare, Akne, trockene, faltige, fettige Haut, Ekzeme, Neurodermitis,
Schuppenflechte, Pigmentierungen

Körperliche Gesundheit
Schilddrüsenerkrankungen, Kopfweh und Migräne, Infektanfälligkeit, Allergien, Verdauungsprobleme, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose,
Tinnitus Entwicklungsverzögerungen, Gelenksbeschwerden, Bluthochdruck, Herzrasen, Sehstörungen

Psychische Symptome
Konzentrationsstörungen, ADS/ADHS, Depressionen, Vergesslichkeit, Schlafstörungen Gedächtnisschwäche, Aggression, Phobien, Erschöpfung,
Stimmungsschwankungen, Burnout

Frau
Unerfüllter Kinderwunsch, Schwangerschafts- und Stillprobleme, Zyklusproblematiken, Wechseljahresbeschwerden, mangelnde Libido, Zysten,
Zysten, Myome, PMS, Endometriose, Scheidentrockenheit

Mann
Schlafstörungen, Bauchvergrößerung, Prostatabeschwerden, Impotenz, Hodenhochstand, Erektionsstörungen, Zeugungsunfähigkeit, Phimose

Was sind bioidentische Hormone?
Bioidentische Hormone sind Hormone, deren molekulare Strukturen, identisch sind mit denen, die unser Körper selbst herstellt. Sie werden im Körper
auf dieselbe Weise verstoffwechseltwie wie körpereigene Hormone. Pflanzliche Quelle dieser Hormone ist unter anderem die Yamswurzel. Sie enthält
den Wirkstoff Diosgenin das zum jeweiligen Hormon umgebaut werden kann.
 
Die Hormonberatung
Die natürliche Hormontherapie umfasst mehrere Säulen, um ihre Hormone wider in die richtige Balance zu bringen. Neben einer ausführlichen Anamnese,
stellt der Speicheltest eine wichtige Grundlage dar. Auf Basis des Testergebnisses wird dann die individuelle Therapie festgelegt. Diese kann verschieden
Bausteine wie bioidentische Hormone, Phytotherapeutika, Homöopathika, hormonwirksame Nahrungsmittel und hormonwirksame Reflexzonenbehandlungen
beinhalten. Dem Körper soll damit eine Hilfestellung zur Selbstregulation angeboten werden, ohne dauerhaft in den Hormonhaushalt einzugreifen. Nach einigen
Monaten empfiehlt sich die Nachkontrolle des Hormonstatus um einen optimalen Verlauf gwährleisten zu können.Gerne helfe ich Ihnen dabei ihr hormonelles
System ins Gleichgewicht zu bringen.
Weiter Informationen zu dem Thema bioidentische oder natürliche Hormontherapie finden Sie im Internet unter: www.hormonselbsthilfe.de
 

Ganzheitliche Frauenheilkunde

Was bedeutet Frau-Sein?
Was macht eine Frau aus?

Besonders deutlich spiegeln sich die natürlichen Rhythmen des Lebens im weiblichen Lebenskreislauf wieder, bei der Entwicklung vom Mädchen, zur Mutter
und reifen Frau. Diese wichtigen Abschnitte prägen das Frausein und es gibt viele Themen, die eine Frau im Laufe ihres Lebens sowohl auf seelisch-psychischer
Ebene als auch rein körperlich zu bewältigen hat. Manchmal kann die eigene Weiblichkeit und Rhythmik, aus verschiedenen Gegebenheiten, nicht adäquat gelebt
werden. Als Folge können sich  Störungen im Menstruationszyklus, der Fruchtbarkeit, der Sexualität und des psychischen Befindens, so wie Erkrankungen an
Gebärmutter, Eierstöcken und der Brust, zeigen.
Die Naturheilkunde bietet hier ein breites Spektrum an Therapiekonzepten, die regulativ und ausgleichend in diesen Lebensphasen unterstützten können.
 

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie stellt eine Regulationstherapie dar, bei der entgleiste oder blockierte Regelkreise des Organismus, mittels einer Injektion unter die Haut,
wieder reguliert werden können. Durch Impulsgaben an bestimmten Körpersegmenten, mit Hilfe eines  Lokalanästetikums, werden körpereigene Steuerungs-
und Ausgleichfunktionen des vegetativen Nervensystems positiv beeinflusst. Durch die entzündungshemmende, schmerzstillende, durchblutungsfördernde
und zellerneuernde Wirkung bietet die Neuraltherapie ein breites Wirkungsspektrum. Neben akuten Krankheitsbildern, ist die Neuraltherapie gerade auch
bei chronischen Prozessen sehr gut einsetzbar. Ihre Stärke zeigt sich in der Störfeldtherapie, bei der man davon ausgeht, dass durch ein entstandenes Störfeld
wie Zähne oder Narben chronifizierende Erkrankungen begünstigt werden können. Setzt man hier die Neuraltherapie an, kann es zu dem sogenannten
„Sekundenphänomen“ kommen, bei dem durch die Behandlung des Störfeldes augenblicklich eine Symptomfreiheit beim Patienten eintreten kann.

Indikationen:
 
  • Störfelder
  • Schmerzzustände
  • Blockaden im Wirbelsäulenbereich und an Wirbelgelenken
  • Neuralgien
  • Arthrosen
  • Arthitiden
  • Allergien

Infusionstherapie

Die Infusionstherapie stellt eine schnelle und direkte Therapieform dar. Durch die Einführung der Arzneimittel ins venöse System gelangen die Wirkstoffe,
unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes, direkt in den Körperkreislauf. Das Wirkungsspektrum ist damit direkter, schneller und eine bessere Bioverfügbarkeit
der Wirkstoffe gegeben. Die Infusionstherapie dient in erster Linie der Regeneration und Vitalisierung des gesamten Organismus und ist einsetzbar begleitend
zu anderen Therapien in der Schmerzbehandlung, akuten und chronischen Erkrankungen, Ausleitungs- und Entgiftungskuren, Immunschwäche, Regulation des
Säure-Basen-Haushaltes und Kräftigung bei psychisch-seelischen Situationen.  

HomÖosiniatrie

Homöosiniatrie ist eine alternative Therapiemethode, die Neuraltherapie, Akupunktur und Homöopathie in sich vereint. Ziel ist es durch die Kombination der
Behandlungsmethoden eine Synergie zu erzeugen, die die einzelnen Wirkungen untereinander verstärkt. Die Behandlung ähnelt einer Akupunkturbehandlung.
Jedoch wird statt einer Nadel eine Kanüle verwendet,durch die das homöopathische Mittel in den Akupunkturpunkt injiziert wird. Gemäß den Erkenntnissen der
Traditionellen Chinesischen Medizin und der Akupunktur stärkt und harmonisiertdie Homöosiniatrie den Fluss der Lebensenergie Qi, regt Regulationsprozesse
im Körper an bzw. nimmt reflektorisch Einfluss auf innere Abläufe und Organe, die mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln gezielt beeinflusst werden
können. Anwendung findet diese Verfahren insbesonders in der Schmerztherapie.

Indikationen:
  • Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne     
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Neuralgien
  • HWS-Syndrom, LWS-Syndrom
  • Tinnitus
  • Immunstimmulation
  • allgemeine Schmerzzustände

Farbpunktur nach Peter Mandel

Beginnend im Altertum war Licht schon immer ein Medium, dass zu allen Zeiten der Menschheit zur Gesundung und Gesunderhaltung eingesetzt wurde.
Bis heute wird in der modernen naturwissenschaftlichen Medizin Licht als Therapeutikum bei Hauterkrankungen, entzündlichen Prozessen oder
Depressionen eingesetzt. Bei der Farbpunktur nach Peter Mandel werden, mittels Kaltlicht, farbige Frequenzen auf bestimmte Akkupunkturpunkte,
Hautzonen bzw. Reflexzonen appliziert. Damit werden regulierende Impulse auf Zellen oder Zellverbände freigesetzt, die sowohl die körperliche,
bewusste oder unterbewusste Ebene beeinflussen und ausgleichen können. Die Farbpunktur kann bei körperlichen und psychischen Beschwerdebildernals Einzel- oder Begleittherapie gut eingesetzt werden. Vor allem Kinder sprechen auf diese Therapieform besonders gut an. 

Massagen

Massage zählt heute als Teil der Körperarbeit und der ganzheitlichen Therapie, die dem Patienten seelische und körperliche Entspannung bringt. Sie verschafft uns
Zeit, um die inneren Reserven an Lebenskraft aufzufüllen. Das ist besonders wichtig in einer Welt, in welcher der Stress die eigentliche Ursache vieler körperlicher
und seelischer Krankheiten ist. Stress ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Bauen wir ihn aber nicht ab oder stehen wir über einen längeren Zeitraum unter
Stress, können Immunsystemschwäche, Ängste, Depressionen, Lethargie, Schlafstörungen und Panikanfälle die Folge sein. Massage ist eine gute Therapiemöglichkeit
Stresssymptome abzubauen. Sie kann Schmerzen und Verspannung in den Muskeln lindern, Einfluss nehmen auf Sehnen, Bänder, Bindegewebe, Durchblutung und
die Ausscheidung von Giftstoffen anregen. Zusätzlich profitiert der gesamte Organismus von den Berührungen, denn es beruhigt das Nervensystem, stimuliert die
Nervenenden in der Haut und wärmt und lockert das Unterhautgewebe. Somit hat die Massage auch eine wesentlichen Einfluss auf das seelische Wohlbefinden,
indem sie emotionale Spannungen lösen und physische Gesundheit fördern kann.

Massageangebote:
 
  • Aromatherapie-Massage, Ganzkörpermassage, Teilmassage
  • Breuß-Massage
  • Schröpfkopf-Massage

                                                                                                                         Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt!
                                                                                                                                                                                                     (von Ernst Ferstl)

                                                                                                                 Mit einem Massagegutschein verschenken Sie wertvolle Zeit
                                                                                                                       für die Gesundheit, Entspannung und Wohlbefinden.
                                                                                                           Gerne erhalten Sie einen Massagegutschein direkt in meiner Praxis
                                                                                                                                      oder auch versendet über den Postweg.
                                                                                                                                                    Sprechen Sie mich gerne an.

 

 

Aktuell

Aktuelles der Heilpraxis Gauting
VORTRÄGE
Im Bereich Vorträge können Sie sich über
aktuelle Vortragsangebote informieren.
INFORMATIVES
Im Bereich Informatives finden Sie allgemeine
Informationen, Tipps und Anwendungen zu
verschiedenen Themenbereichen, die immer
wieder vervollständigt und erweitert werden.
Viel Spaß beim Durchlesen!   
REISEAPOTHEKE

Urlaubszeit bedeutet nicht immer Erholungszeit. Reisekrankheit, Jetlag, Nahrungsumstellung, Klimaplatzveränderungen können manchmal das Urlaubsvergnügen trüben. Damit sie die wohlverdiente freie Zeit unbeschwert genießen können, empfiehlt es sich eine gut ausgestattete Reiseapotheke vorzubereiten.

Vorträge

Seite ist im Aufbau.

Informatives

Der Wickel: Altbewährtes wieder entdeckt

Der Wickel zählt als eine zugehörige Anwendungsform der Wassertherapie oder Hydrotherapie und soll einen lokalen Temperaturreit ausüben.
Sein Ursprung reicht bis ins Steinzeitalter zurück, denn schon damals behalfen sich die Menschen der wohltuenden Wirkung von kalten Wasseranwendungen.
Die alten Ägypter arbeiteten mit Packungen aus Nilschlamm und die Römer behandelten Krankheiten mit Kohlwickeln. Im 19.Jahundert erfuhr der fast in
Vergessenheit geratene Wickel durch Sebastian Kneipp Einlass in die Heilkunde.
Wickel sind eine sehr effektive Methode körpereigene Heilkräfte anzuregen. Grundsätzlich unterscheidet man heiße von kalten Wickel. Heiße Wickel erweitern
die Blutgefäße, bringen den Körper zum Schwitzen, entspannen Muskeln und Gelenke und erwärmen die Haut. Kalte Wickel dagegen verengen die Blutgefäße,
leiten damit übermäßige Hitze ab, weshalb Entzündungsprozesse und Blutandrang zurück gehen.

Wickeln - aber wie?
Ein Wickel ist die vollständige Einhüllung eines Körperteils auf klassischer Weise mit drei Tüchern, dessen Innentuch  feucht mit einer Lösung aus Teeauszug oder
Kräuterauszügen durchtränkt wird, oder mit einem Zusatz wie Zwiebeln, Quark oder Kartoffeln versehen wird. 
Das Innentuch und das Zwischentuch sollten aus einem Baumwolltuch bestehen, den Abschluß bildet das Außentuch und sollte aus einem Wolltuch bestehen.
Der Wickel sollte glatt, faltenlos und straff, aber ohne beengend zu wirken, aufgelegt werden. Atmung und Durchblutung dürfen nicht beeinträchtigt sein.

Wickelanwendungen

Wadenwickel:
Wadenwickel werden in erster Linie zur Fiebersenkung angewendet. Sie werden nicht eiskalt angelegt, sondern etwas kühler als die gemessene Körpertemperatur.
Anwendung: Das Innentuch wird im Wasser getränkt, zur Verstärkung kann ein Schuß Obstessig hinzugefügt werden, auswringen, um die Wade wickeln, darüber
das Zwischentuch und darüber das Wolltuch legen.
Die Dauer der Anwendung liegt bei ca. einer halben Stunde und kann mehrmals erneuert werden. Grundsätzlich darf der Wickel nicht angewendet werden bei
vorherrschenden kalten Füßen oder kaltem Kopf. 

Kartoffelwickel:
Kartoffelwickel werden in erster Linie bei schmerzhaften und festsitzenden Hustenerkrankungen angewendet.
Als erstes werden Kartoffeln weichgekocht, anschließend gestampft und in ein Baumwolltuch eingeschlagen. Dieser wird auf die Brust aufgelegt
(auf Verbrennungsgefahr achten, gegebenenfalls vorher etwas abkühlen lassen) und mit dem Zwischentuch und Wolltuch abgedeckt. Die Dauer
der Anwendung liegt bei ca. einer halben Stunde.

Quarkwickel:
Durch die kühlenden und entzündungshemmenden Eigenschaften des Quarks findet der Quarkwickel Anwendung bei entzündlichen, hitzigen
Prozessen wie Halsschmerzen, Insektenstichen, Sonnenbrand.
Anwendung: Zimmerwarmen Quark auf das Innentuch bestreichen und auf die betroffene Stelle auflegen. Mit einem Zwischentuch und Wolltuch
abdecken. Die Dauer der Anwendung liegt bei ca. 1 Stunde und länger und sollte solange liegen bleiben bis der Quark zu bröckeln beginnt.

Zwiebelwickel:
Der hohe Sulfurgehalt in der Zwiebel wirkt stark antibiotisch, weshalb der Zwiebelwickel sehr gut einsetzbar ist bei Entzündungen und Eiterungen
die aus der Tiefe entstehen. Er lindert Schmerzen, die durch Gewebsvergiftung und Schwellung entstehen und regt den lokalen Stoffwechsel an. 
Gute Einsatzmöglichkeiten sind Ohrenschmerzeben, Halsschmerzen und Insektenstiche.
Anwendung: Eine mittelgroße Zwiebel wird fein geschnitten und in ein Taschentuch eingewickelt. Danach die Zwiebel stampfen oder ausrollen bis der
Saft austritt. Kompresse an die betroffene Stelle legen und mit dem Wolltuch oder Wollschal befestigen. Die Dauer der Anwendung liegt bei ca. 1 Stunde.

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  Stärkung der Abwehr
Wer kennt das nicht? - Triefende Nase, kalte Füße, Verfrorenheit, das Gefühl als würde man krank werden!
Wenn Erkältungszeiten und Grippezeiten wieder auf dem Vormarsch sind, sollten Sie ihr Abwehrsystem frühzeitig stärken.
Folgende Maßnahmen haben sich schon öfters bewährt:
 
  • In Zeiten der Ansteckung braucht der Körper für das Abwehrsystem Vitamin C.
    Vitamin C stimmuliert die Synthese der Immunglobuline, steigert die unspezifische Abwehr und stimmuliert die Synthese von Interferonen.
    Interferone sind Proteine die eine immunstimmulierende, vor allem antivirale Wirkung entfalten. Deshalb solten sie in Ansteckungszeiten zu
    Präparaten greifen, die einen hohen Gehalt an Vitamin C vorweisen, wie die Acerolakirsche, Sanddorn oder Vitamin C selbst.
  • Holen Sie sich aus der Apotheke ein Echinaceapräparat, denn der rote Sonnenhut ist einer der wichtigsten Arzneipflanzen für das Immunsystem.
    Er unterstütztdie Wiederstandskräfte des Körpers gegen Bakterien- und Virusinfektionen, verfügt über antibiotische Eigenschaften und wirkt
    entzündungshemmend. Echinacea ist hilfreich bei Infekten aller Art.
  • Nehmen Sie beim ersten Gefühl des Krankwerdens ein abendliches Fußbad wie folgt vor:
    2 Eßl  Senfmehl mit gut warmen Wasser in eine Fußbadewanne geben. Die Füße sollten über die Knöchel im Wasser stehen. Die Dauer der Anwendung
    beträgt ca. 10 Minuten. Danach Füße in warme Socken packen und ins Bett gehen. Senfmehl verfügt über eine durchblutungsfördernde Wirkung, regt
    den Stoffwechsel an, wirkt antibiotisch und schleimlösend. Bitte keine Anwendung mit Senfmehl durchführen, wenn defekte Hautstellen an den Füßen
    vorliegen und wenn eine bekannte Schwäche der Ausscheidungsorganen wie Nieren vorliegt. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Senfmehl
    nicht angewendet werden.
  • Wer statt eines Fußbades lieber ein Vollbad nehmen möchte, kann folgende Anwendung mit ätherischen Ölen zur Stärkung des Immunsystems
    durchführen: 3 Tropfen Angelikawurzelöl, 3 Tropfen Cajeput und 2 Tropfen Zitronenöl in 100 ml Sahne mischen. Diese Mischung dem Badewasser
    zugeben und ca. 20 Minuten bei etwa 37°C baden. Anschließend sollte die Bettruhe erfolgen.
  • Um der Ansteckungsgefahr in Räumen mit viel Publikumsverkehr, im Büro oder auch zu Hause entgegen zu wirken, kann ein Abwehrspray mit
    ätherischen Ölen aus folgender Zusammensetzung selbst hergestellt werden: 3 Tropfen Eukalyptusöl, 3 Tropfen Zitronenöl und 3 Tropfen Cajeput
    mit etwa einen halben El Essig oder Alkohol vermengen. In eine Sprühflasche (100ml) mit Wasser geben, gut schütteln und im Raum versprühen.
    Dieser Duftmix macht Bakterien und Viren den Garaus. Durch eine evtl. vorkommenden allergische Reaktionsmöglichkeit auf das Eukalyptusöl,
    sollte eine Anwendung bei Kleinkindern bis zum 6. Lebensjahr nicht erfolgen.
     

Reiseapotheke

Reisekrankheit:
Bei Schwindel, Übelkeit, zittriger Schwäche ausgelöst durch Fortbewegungsmitteln empfiehlt sich Cocculus D6.
Bei Erbrechen, Blähungen, Aufstoßen, Magen-Darm-Problemen, alles morgens schlimmer hilft Nux vomica D6.

Klimazonenwechsel/Jetlag/Wetterfühligkeit:
Bei Beschwerden durch Klimazonenwechsel allgemein hilft Nux vomica D6. Klimawechsel und Zeitverschiebung (Jetlag) bessert Gelsemium D30.
Cocculus D6 ist bei Benommenheit, Schwäche, Schwindelzuständen bei Wetter-oder Klimawechsel und durch Benutzung von Vekehrsmittel angezeigt.
Übersensibilität gegen jeden Wetterwechsel wird durch Phosphorus D12 gebessert. Bei Empfindlichkeit gegen kaltes, nebliges, nasses Wetter mit
Erkälungsneigung und rheumatischen Schmerzen als Folge, hilft Rhus toxicodendron D30.

Magen-Darm-Störungen:
Völlegefühl, Aufstoßen, krampfartiger Magenschmerz nach üppigen Mahlzeiten auch bei Verstopfung oder Durchfall ist ein Hinweis auf Nux vomica D6.
Übelkeit, Erbrechen und sterbenselendes Gefühl nach genuss von unverträglichen oder verdorbenen Speisen oder nach zu viel Speiseeis erfordert
Arsenicum album D12. Sind Magen und Darm nach fetten Speisen oder nach Öl Gebratenem verdorben und gebläht, weist das auf Pulsatilla D6 hin.

Durchfallerkrankungen:
Bei allen Durchfallerkrankungen, vor allem wenn schmerzhafte Darm- und Magenkrämpfe mit einhergehen, ist Cuprum metallicum D12 angezeigt.
Ist Übelkeit und Erbrechen dabei, nimmt man Veratrum album D&. Chamomilla D30 kann eine zusätzliche Hilfe bei Blähungskoloiken, kneifenden
Bauchschmerzen sein, besonders auch dann wenn Schmerzüberempfindlichkeit, Reizbarkeit und Überlaunigkeit das Beschwerdebild prägen.
Chamomilla ist deshalb ein häufig angezeigtes Mittel bei Kindern.

Sonnenstich:
Aconitum D12 in halbstündigen Abständen und noch am selben Tag, wenn nötig Belladonna D30, vor allem dann, wenn bei feuchtheißem Klima
Hitzestau im Körper mit pochendem, verschwitzten aufgedunsenen Gesicht auftritt.

Sonnenbrand:
Das erste Mittel bei Sonnenbrand ist Hypericum D6. Bei hochrot verbrannter, trockener, heißer Haut mit allgemeiner Unruhe haben sich
Aconitum D12 und Apis mellifica D12 als sehr hilfreich erwiesen.

Wunden, Prellungen, Quetschungen:
Hauptmittel bei Wunden gleich wie sie entstanden sind, ist Arnica D12 und Ledum D12. Arnica D12 vor allem dann wenn Wunden starkt bluten.
Hauptmittel bei Prellungen, Quetschungen sind Arnica D12, Calendula D6 und Hypericum D6. Bei Knochenverletzungen hat sich Symphytum D4
bewährt und bei Knochen- und Knochenhautprellungen zusätzlich auch noch Ruta D6.

Bänderzerrungen, Verstauchung, Verrenkung:
Die Mittel der Wahl sind hier Rhus toxicodendron D30 und Arnica D12 im Wechsel nehmend. Bei Verstauchungen kann zusätzlich noch
Symphytum D4 eingenommen werden. Beim Verstauchungsschmerz, besonders des Sprunggelenks mit einhergehender Knöchelschwellung
spricht Causticum Hahnemanni D12 an.

Einen erholsamen und entspannenden Urlaub!
 

Praxis

 

Allgemeine Sprechzeiten:
Mo. – Do.:   08:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Fr:                   08:00 – 14:00 Uhr

Weitere Terminmöglichkeiten nach Vereinbarung

 

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

Terminvereinbarung

Ich führe eine Bestellpraxis, da ich mir auf diese Weise die Zeit nehmen kann, die Sie benötigen. Die Behandlungstermine werden daher ausschließlich nach Vereinbarung vergeben. Bitte halten Sie Ihre Termine pünktlich ein. Falls Sie aus irgendeinem Grund Ihren Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich um rechtzeitige Absage, mindestens 24 Stunden vorher.
Hausbesuche sind in Einzelfällen und bei Bedarf selbstverständlich möglich. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich während einer Behandlung das Telefon nicht persönlich bedienen kann, um die Behandlung zum Wohle meines Patienten nicht unterbrechen zu müssen. Hinterlassen Sie dann Ihre Nachricht auf dem Anrufbeantworter, ich rufe Sie so schnell wie möglich zurück.

Behandlungskosten

Die Kosten einer Behandlung werden nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH), sowie nach Vereinbarung abgerechnet.
Private Kassen, Zusatzversicherungen sowie Beihilfestellen erstatten ganz oder teilweise.
Hierzu informieren Sie sich am besten vorab bei Ihrer Kasse welche Kosten übernommen werden.
Bitte berücksichtigen Sie, dass gesetzliche Krankenkassen keine Heilpraktikerleistungen übernehmen.
Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

Kontakt

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen im Impressum.
Adresse
Naturheilpraxis Michaela Meißnitzer
Bergstraße 10
82131 Gauting
Telefon: (089) 21752796
Telefax: (089) 71940754
Mobil: 0172 8543126

Meine Praxis befindet sich 5 Min. fußläufig
vom S-Bahnhof Gauting S6.

Email
mail@heilpraxis-gauting.de

Impressum

Impressum
Naturheilpraxis

Michaela Meißnitzer
Heilpraktikerin
Bergstraße 10
82131 Gauting  

Telefon 089.21752796
Telefax 089.71940754
Mobil 0172.8543126
Email: mail@heilpraxis-gauting.de
Internet: www.heilpraxis-gauting.de

Zuständige Aufsichtsbehörde
Landratsamt Starnberg
Strandbadstr. 2
82319 Starnberg

Berufsbezeichnung:

Heilpraktikerin (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)
Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde wurde durch das Landratsamt Bad Tölz, aufgrund der amtsärztlichen Überprüfung durch das Landratsamt München erteilt.

Der Titel "Heilpraktikerin" ist eine in Deutschland nach dem Heilpraktikergesetz (HPG) vom 17.2.1939 erteilte Berufsbezeichnung. Über den Antrag auf Erteilung entscheidet nach der Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz (DVO) vom 18.02.1939 die Untere Verwaltungsbehörde.

Berufsrechtliche Regelungen:

Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung,
Heilpraktikergesetz, BGBl., III 2122-2
Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz, BGBl., III 2122-2-1
Berufsordnung für Heilpraktiker: www.bdhn.de/berufsordnung M51cae08031b.html

Mitgliedschaft im Berufsverband:

BDHN
Bund Deutscher Heilpraktiker und
Naturheilkundiger e.V.
Weiglstraße 9
80636 München
Mitgliedsnummer: 7207

Haftungsausschluss:

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Michaela Meißnitzer (Anschrift siehe oben)
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Kein Heilversprechen

Grundsätzlich soll bei keiner der aufgeführten Behandlungsmethoden der Eindruck erweckt werden, dass ein Heilversprechen meinerseits zugrunde liegt, oder, dass hierdurch Linderung oder Besserung eines Krankheitszustandes zugesichert bzw. garantiert werden kann.

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